Somewhere between the Moon and ...Der Mond hat eine Perle geweint ...

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Eine dicke vermummte Gestalt kämpfte sich durch die tief verschneite Landschaft. Schon seit zwei Stunden erklomm sie den hohen Berg. Man konnte nicht behaupten, dass es so etwas wie einen Weg gab, aber sie kam vorwärts. Die Wegbeschreibung war äußerst präzise und sie war angehalten, sie genau zu befolgen. Ihren Gastgeber konnte man nicht suchen, man konnte ihn nur finden. Während sie vorsichtig über die dünne Eisschicht über einer Gletscherspalte glitt, fragte sie sich, unter welche Kategorie wohl Besucher fielen. Vermutlich lag der Unterschied darin, ob der Alte sich finden lassen wollte oder nicht. Sie fragte sich, wie viele sich wohl die Mühe gemacht hatten, Schicksalsberge, brrr, schon allein der Name sagte doch alles

Endlich ließ der Schneefall etwas nach. Mühsam zog sie sich an einen Felsabsatz empor und blieb dann schwer atmend stehen. So wie es aussah, hatte sie es geschafft. Sie stand auf einer unendlich großen Hochebene. Nicht weit von ihr entfernt ragte ein merkwürdiges Gebilde in den klaren Himmel. Es schien einen Turm darzustellen, der aus blauen, bizarr geformten Eiszapfen bestand. Etwa auf halber Höhe wurde ein hausgroßes Ei von 3 Zapfen gehalten. Aus einer kreisrunden Öffnung schob sich eine lange Leiter hervor. Seufzend packte sie die unterste Sprosse und machte sich auf, auch noch den Rest ihres Weges zurückzulegen.

Die Sprossen bildeten sich aus Buchstaben und jede Sprosse war eine Zeile. Sie machte sich die Mühe, sie zu lesen, bis sie merkte, dass sie nur die Wegbeschreibung wiederholten. Erschöpft fiel sie durch die Öffnung die sich langsam hinter ihr schloß. Es dauerte eine Weile, bis sie wieder zu Atem gekommen war und den Kopf heben konnte. Es war dunkel! Die Finsternis wurde nur von einem Buch erleuchtet, das in der Mitte des Raumes schwebte. Schwerfällig richtete sie sich auf. Mit den Zähnen zerrte sie an ihren Handschuhen, während sie langsam auf das Buch zuging.
„Herzlich Willkommen, Seanachais.“ Die Stimme hallte tief durch den Raum wieder. Neben dem Buch schälte sich ein Mann aus der Dunkelheit. Er war alt, uralt, und sein Bart war weiß und lang. Seine Augen waren nicht deutlich zu sehen, sie lagen im Schatten der Kapuze seiner blauen Mönchskutte.
„Hast du den Weg gut gefunden?“ Während der Alte vom wandernden Berge auf sie zukam, wurde es im Raum heller. Er führte sie zu einem Tisch und dankbar ließ sich Seanachais, die Geschichtenerzählerin, auf einen Stuhl fallen.
„Danke, ja, die Wegbeschreibung war sehr hilfreich. Nur solltest du beim nächsten Mal daran denken, dass man vor den Sümpfen der Traurigkeit links abbiegen muss und nicht erst danach.“ Erleichtert zog sie die schweren Stiefel aus.
„Vielleicht führt der Weg beim nächsten Mal mitten durch die Sümpfe. Beim wandernden Berge weiß man das nie. Hast du alles mitgebracht?“
„Ja, obwohl ich nicht weiß, warum du dich dafür interessierst.“ Nachdem sie sich auch ihrer Jacken, Pullover und Schals entledigt hatte, kam unter der Kleiderschicht eine junge Frau zum Vorschein. Kurzes zerzausten Haar, hellgrüne Augen, die etwas müde hinter der Brille hervor blinzelten. Sie packte ihre Tasche aus, die sie unter der Jacke verborgen hatte. Sie legte ein dickes rotes Buch, Notizbücher, lose Blätter und Stifte auf den Tisch und schaute dann neugierig zu dem schwebenden Buch hinüber.
„Darf ich dich was fragen? Ich dachte, du würdest immer daran schreiben? Alles was du aufschreibst geschieht doch, oder?“
„Im Moment schreibt das Buch nur das auf, was geschieht.“ erklärte der Alte. Sie beschloss, dies so hinzunehmen. Vorerst!
„Kann ich nicht etwas Warmes zu trinken bekommen? Ich bin total erfroren.“
„Dort drüben habe ich schon Wasser aufgesetzt. Wir können Tee trinken.“

Der Alte durchblätterte die Papiere und nahm eines in die Hand, das sehr zerknüllt war. Es war zerrissen worden und wurde auf der Rückseite von Klebestreifen zusammengehalten.
„Warum ist dieses Blatt so zerknittert?“ wollte er von ihr wissen.
„Ich hätte nicht gedacht, dass du ausgerechnet das lesen willst.“ erklärte sie, während sie den Tee aufbrühte. „Hast du auch was Stärkeres hier?“
„Dort in der Flasche ist ein Kräuterlikör, für Notfälle.“ Liebevoll strich er das zerknitterte Blatt glatt. „Nichts was je geschrieben wurde, sollte zerstört werden.“

„Wir sprechen darüber, wenn du es gelesen hast! Aber bevor wir anfangen, es wird doch nicht wahr werden, dadurch dass du es liest?“ erkundigte sie sich besorgt.
„Es wird erst wahr werden, wenn ich es aufschreibe.“ versicherte er ihr.
„Dann versprich mir, nichts zu schreiben. Wenn hier einer Notizen macht, dann bin ich das. Versprochen?“ Seanachais stellte ein Tablett mit Tassen und einer dampfenden Teekanne vor ihm auf den Tisch.
„Versprochen! Laß uns anfangen.“ Der Alte vom wandernden Berge las den Titel vor:

Bastian und Régine von ********

„Nun, der Titel klingt gut. Und sie nennt sich nach unserer Kindlichen Kaiserin, das zeugt von Respekt. Aber was soll das ´ auf dem e in Regine?“ fragte er.
„Es schaut gut aus und es passt zu dem ´ auf dem a in Phantásien.“ Sie schenkte den Tee ein und schob ihm eine Tasse zu.
„Aha!“ gab sich der Alte damit zufrieden.

Kapitel 1: Bastian trifft Régine und bringt sie nach Phantasien

„Bastian hat einen neuen Weg hierher gefunden? Warum weiß ich nichts davon?“
„Das wird schon noch erwähnt, lies einfach weiter.“

Bastian trifft Régine (war der alte Titel)

Hallo Leuts
also ich bin ganz ganz ganz großer Fan von der unendlichen Geschichte und deshalb hab ich mir gedacht schreib mal was darüber und das ist jetzt das Ergebnis ~lach~
Also die Charas bis auf Régine gehören nicht mir die gehören Michael Ende und naja wollt noch bevor es losgeht sagen dass es Lemon/Lime geben wird und so also wer das nicht mag besser nicht lesen und so ~g~


„Oh, wunderbar, wir bekommen einen Zitronenkuchen.“ freute er sich.
„Einen Zitronenkuchen! Wo?“ suchend schaute sie sich um.
„Na das steht hier doch. Es wird Lemon/Lime geben.“

Kichernd beugte sie sich über ihre Tasche und zog eine Papiertüte hervor.
„Wenn ich gewußt hätte, dass du Lust auf Kuchen hast, hätte ich einen mitgebracht. Dafür hab ich Kekse dabei. Bitte schön. Das Lemon/Lime in der Einführung bezieht sich darauf, dass der Text ziemlich ins Detail gehen wird. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob es ausführlich oder weniger ausführlich beschreibend sein wird, die beiden Bezeichnungen heben sich nämlich auf!“ Seanachais biß in einen Keks.
„Ausführlich, weniger ausführlich, in welcher Beziehung?“ der Alte rührte wild in seiner Teetasse.
„Sex!“ erklärte sie knapp. „Fortpflanzung, du weißt schon. Das was passiert, damit neue kleine Phantásier entstehen.“
„Und das steht hier drin?“ Indigniert musterte er das Blatt.
„Nö, bis jetzt noch nicht, aber sie hat es zumindest angekündigt.“
Der Alte zog die Augenbrauen zusammen.
„Und wir haben noch nicht mal angefangen.“
„Soll ich?“

Bastian lief gerade durch die Straße und wurde mal wieder von üblen Typen verfolgt und wollte gerade bei den Koreander reinschneien als er in ein wunderschönes Mädchen hineinlief die gerade von der Schule kam.

„Bist du sicher, dass hier unser Bastian Balthasar Bux gemeint ist?“ fragte er verwundert.
„Ich bin sicher, schließlich steht das doch in der Einführung.“ erinnerte sie ihn
„Merkwürdig, das klingt gar nicht nach ihm. Er machte auf mich doch einen ganz vernünftigen Eindruck als er Phantásien verließ.“ Der Alte warf einen Blick auf das schwebende Buch. Der Stift bewegte sich langsam über die leeren Seiten. Irgendwo darin war auch die Geschichte des Bastian Balthasar Bux vermerkt. Er schüttelte den Kopf und wandte sich wieder der anderen Geschichte zu.
„Was meint sie mit den Koreander?
„Das steht weiter unten, damit ist Karl Konrad Koreander gemeint.“
„Der ehrenwerte Bibliothekar?“
„Eben der!“ versicherte sie ihm.

Sie hatte hüftlange seidig schimmernde pechschwarze Haare und strahlend hellblaue Augen und ihr Gesicht war schöner als er sich je hätte erträumen können. Sie war auch sehr weiblich gebaut aber doch vollsclank und sie hatte pralle übbige Brüste die ihm sofort auffielen und gefilene.

Seanachais hätte schwören können, dass der Alte vom Wandernden Berge leicht rot anlief, als er alle Buchstaben in die richtige Reihenfolge gebracht hatte und verstand, was da geschrieben stand.
„Das ist nie im Leben der berühmte Bastian, der Erretter Phantásiens!“ stellte er klar.
„Er ist halt älter geworden“ lästerte sie. Vorsichtshalber stellte sie schon mal die Flasche mit dem Kräuterlikör in Reichweite.

Er vergass also für einen Moment das er verfolgt wurde und fragte sie: "Hallo, wie heisst du? Ich bin leider in dich reingelaufen" Sie lächelte zurück und sagte freundlich: "Ich heisse Régine.Macht nichts. Warum bist du so gerannt?"
"Mich haben ein paar Typen verfolgt die mich immer verprügeln und so wir sollten jetzt besser bei den Koreander rein bevor sie uns finden. Also bitte schnell sie sind mir dicht an den fersen"


„Was ist nur aus dem guten alten Entschuldigung geworden.“ empörte er sich.
„Was willst du, ist halt umgangssprachlich.“
„Redest du etwa auch so?“ wollte er misstrauisch wissen.
„Seh ich so aus?“ grinsend lehnte sie sich nach hinten.
„Und überhaupt, was ist das denn für ein Dialog? Keine Entschuldigung, er stellt sich nicht vor. Und sie geht einfach mit ihm mit, ohne ihn zu kennen oder zu fragen, wohin sie gehen, geschweige denn, was das für Typen sind, die ihn verfolgen.“ Er steigerte sich immer mehr in Rage. Seanachais lächelte vor sich hin. Die Reaktion des Alten entschädigte sie vollkommen für den mühevollen Weg hierher. Während sie ihren Tee genoß, nahm er sich den nächsten Absatz vor.

Und so ging er mit Régine bei den Koreander rein der ihn freundlich begrüßte denn sie waren gute Freunde geworden seit der Sache mit dem Buch das Bastian mal geklaut hatte als er noch klein und dick war. Klar war der koreander ein bisschen grummelig und manchmal auch gemein aber er lernte basti richtig kennen und auch schätzen als freund. "Kori kannst du mir mal das Buch wiedergeben?" Das war Bastians Spitzname für ihn denn er fand ihn witzig.

„Sag mal gibt es seit Neustem ein Gesetz, dass es euch verbietet, Kommata zu setzen? Oder aus einem Bandwurmsatz mehrere zu bilden?“ Böse blinzelte er Seanachais an. Diese erinnerte sich an ihre erste Reaktion auf die Geschichte und versicherte nur ruhig
„Diese neue Rechtschreibreform ist sehr verwirrend, weißt du. Und bevor man ein Komma falsch setzt, läßt man es wohl besser weg.“
Brummend akzeptierte er diese Antwort und konzentrierte sich auf den Text.
„Faszinierend, wie man ein ganzes Buch in einen einzigen Satz quetschen kann. Erinnere mich bitte daran, dass ich dir Grüße für den guten Karl mitgeben, wenn du dich auf den Heimweg machst. Natürlich sind die beiden Freunde geworden. Phantásienreisende müssen schließlich zusammenhalten! Aber KORI! Und das soll witzig sein? Und überhaupt, von welchem Buch spricht er denn da?“
„Na von der unendlichen Geschichte, darum geht es hier doch.“
„Seanachais!“ er sah sie streng an. „Bitte erinnere dich daran. Das Buch ist verschwunden. Der ehrenwerte Bibliothekar hat sogar die Behauptung aufgestellt, dass es nie existiert hat. Und jetzt soll es plötzlich so einfach wieder da sein?“
„Künstlerische Freiheit oder mangelnde Fantasie. Du kannst es dir aussuchen. Irgendwie muss sie Bastian doch die Möglichkeit geben, nach Phantásien zurückzukehren, das ist doch der Sinn des ganzen.“
„Aber doch nicht die unendliche Geschichte. Sie wiederholt sich nicht, es sei denn ich würde sie dir vorlesen. Sie setzt sich fort, bildet neue Geschichte, die wieder zu neuen Geschichten führen.“
„Das weiß ich doch.“ Tröstend legte sie ihre Hand auf die seine. „Sollen wir aufhören?“
„Nein!“ Der Alte straffte die Schultern. „Das führen wir jetzt zu Ende.“

Kori gab es Bastian rüber und er packte Régine an sich und lief mit ihr los in sein Apartmennt wo er seit zwei Jahren wohnte denn er konnte nicht mehr mit seinem traurigen Vater zusammenleben der ihn so depri machte (mochte ihn noch nie in den büchern ~böh~).

„Interessant! Der gute Karl stellt ein Buch zur Verfügung, dass es eigentlich gar nicht gibt. Hm, Seanachais, tu mir mal einen Gefallen. Pack mich mal an dich.“
Seachanais winkte nur lässig ab.
„Geht doch gar nicht. Und wir wissen beide, dass man jemanden am Arm packen oder jemanden mit sich reißen kann. Was hältst du denn von dem traurigen Vater?“
„Du weißt genauso gut wie ich, dass Herr Bux nicht mehr traurig ist, weil Bastian es geschafft hat, ihm das Wasser des Lebens mitzubringen.“
Der Alte las noch mal leise den Text von Anfang an.
„Suchst du was?
„Steht da irgendwo, wie alt Bastian jetzt ist?
„Nö, warum? Ist das wichtig?"
"Er hat schließlich eine eigene Wohnung, wie finanziert er sie? Und warum lässt er sich immer noch von irgendwelchen Typen verkloppen?“
"Jugenderinnerungen?"

Sie hüllten sich in eine alte Millitärdecke und lasen darin bis sie plötzlich in Phantásien waren.

„Sie lasen in der Militärdecke?“
„Hmhm, die hat wohl Bastian aus der Schule mitgenommen. Das soll wieder ein Bezug zur Originalgeschichte sein.“
„Mir ist die Militärdecke egal. Hast du die Grammatik bemerkt?“
„Sie springt einem ja ins Auge. Wäre dir wohler wenn da stehen würde Sie hüllten sich in eine alte Militärdecke und lasen in dem Buch bis sie plötzlich in Phantásien waren.“
„Jetzt gefällt mir der Schluss nicht."
„Der stand aber vorhin auch schon da."
„Da hatte er mir auch schon nicht gefallen.“ nörgelte der Alte. Seanachais seufzte. Was musste er jetzt auch noch launisch werden. Besser, sie übersprangen diesen Absatz.

"Wo sind wir hier?" fragte Régine und klammerte sich an Basti. Der sagte, "Das ist Phantásien das habe ich erschaffen."

„Ich habe schon darauf gewartet, dass er plötzlich Basti heißt.“
„Dann musst du es drei Absätze weiter oben überlesen haben. Ist das alles was du zu sagen hast?“
„Ach, du meinst das mit der Erschaffung Phantásiens? Wir wissen doch alle, dass Bastian schon immer einen leichten Hang zum Größenwahn hatte. Da drüben in der unendlichen Geschichte kannst du es nachlesen.“ Der Alte vom wandernden Berge lächelte milde.
„Dann wird dir der Rest des ersten Kapitels ja gar nichts mehr ausmachen!“

"Oh" sagte sie bewundernd. "Das ist aber toll hier" "Ja komm ich zeige dir mal alles was ich so erschaffen habe du brauchst keine Angst zu haben denn ich habe das Kleinod hier"

„Bewundernswert, wirklich bewundernswert!“ Er nickte anerkennend mit dem Kopf.
„Was um Himmels willen ist denn daran bewundernswert?“ Sicherheitshalber las Seanachais den Abschnitt noch einmal.
„Phantásien, ein Land ohne Grenzen. Und sie landen genau an dem Ort, von dem aus sie sehen können, ‚wie toll‘ es hier ist.“
„Ich dachte jetzt wirklich, du meinst das ernst. Was hast du vor?“ Der Alte war aufgestanden und ging auf das schwebende Buch zu.
„Ich will mich vergewissern, was passierte, als Bastian das AURYN ablegte.“
„Hiergeblieben! Ich muss heute wieder nach Hause und ich habe keine Lust, unendlich lang die unendliche Geschichte zu lesen. Ich kann dir sagen, was damals passierte. Bastian hatte alles vergessen, er war der Junge ohne Namen. Er nahm AURYN ab und legte es vor Atréju in den Schnee. Als er die Kette loslies, strahlte der goldene Glanz AURYNS so hell und strahlend, dass er geblendet die Augen schließen musste. Und sie fanden sich an den Wassern des Lebens wieder. Es stellte sich heraus, dass AURYN auch die Tür nach Hause war. Es war alles ziemlich philosophisch und sehr kompliziert.“
„Das hast du schön gesagt. Kannst du mir auch sagen, wie Bastian wieder in Besitz des Glanzes kam?"
„Nein, das kann ich leider nicht.“


Der Alte vom wandernden Berge und Seanachais, die Geschichtenerzählerin sahen sich lange an. Dann beschlossen sie, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. Das zweite Kapitel würden sie nicht mehr gemeinsam lesen. Denn wer weiß, ob es nicht doch wahr werden würde, wenn es gelesen würde.

Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.



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